Wahlaufruf der FDP Weinstadt

Liebe liberale Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

der 13. März steht unmittelbar vor der Tür. Wir blicken auf eine außerordentlich anspruchsvolle und auch aufreibende Wahlkampfzeit zurück. Sie war mit vielen Höhen und Tiefen verbunden und wird auch nach der Wahl im Gesamtprozess sehr spannende Fortsetzungen finden. Hier muss die FDP ihren Grundsätzen, wie sie in den Wahlprüfsteinen formuliert sind, treu bleiben. Zweifelhaften Verlockungen der Macht müssen wir gegebenenfalls widerstehen! Der Kleine Parteitag hat das bereits unter Beweis gestellt.

Wir als FDP für sich alleine genommen können davon ausgehen, dass wir unsere engeren Wahlziele erreichen werden. Die 5 %-Hürde ist wohl kein Thema mehr, der Zuspruch bei all unseren Veranstaltungen war groß und durchweg positiv. Es ist zwischenzeitlich wieder Allgemeingut geworden, dass unsere Demokratie und eine zukunftsfähige Politik auf den liberalen Geist und seine Dynamik angewiesen sind.

Jochen Haußmann hat einen extrem engagierten, persönlich und sachlich überzeugenden Wahlkampf geführt und auch schon davor als Abgeordneter gezeigt, dass ihm die praktischen Anliegen der Menschen wichtig sind. Es hat sich gelohnt und Spaß gemacht, ihn zu unterstützen. Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet.

Auch unser Ortsverband hat neue Impulse bekommen und gutes Engagement entwickelt. Dafür danke ich allen Beteiligten, besonders Jürgen Hofer, Erhard Mutzke, Ernst Schnaitmann und Thorsten Zebisch, ganz herzlich! Es ist schön, dass Herr und Frau Struwe in Zukunft Mitglied unserer liberalen Familie sein wollen – herzlich willkommen!

Unsere Schlag- und Überzeugungskraft sollten wir auch in dieser Woche noch einmal tatkräftig unter Beweis stellen: beim Info-Stand am kommenden Samstag, 12.03.2016, ab 9 Uhr, in der Einkaufsstraße in Endersbach, beim Remstal Markt Mack. Bitte beteiligen Sie sich rege!

Newsletter 2/2016 – Aktuelles aus dem Landtag

Der aktuellen Newsletter von Jochen Haußmann ist erschienen: “Newsletter 2/2016 – Aktuelles aus dem Landtag“.

Dies und mehr erwartet Sie im aktuellen Newsletter:

– Grußwort – Jetzt zählt jede Stimme für die Vernunft
– Mash meets friends – Erstwählerparty mit Christian Lindner in Stuttgart
– Jugendpolitische Faschingsparty – Mit Erstwählern ins Gespräch kommen
– Besuch im Ärztehaus Bruchsal – Rekrutierung von Allgemein-Ärzten als politische Aufgabe
– Interview mit Jochen Haußmann – Deshalb sollten Sie mich wählen
– Rheintalbahn Markgräflerland – Unterschriftenübergabe muss zum Umdenken bewegen
– Windkraft in Manolzweiler – Pro Schurwald und FDP gegen naturzerstörende Symbolpolitik
– Badische Wirtschaftsgespräche – Die Positionen der Freien Demokraten vertreten
– Foyer Liberal mit Norbert Haug „Mobilitätsoffensive Baden-Württemberg 23“ gestalten
– Ein Blick über die Schulter – Hier war ich für Sie unterwegs

Werden wir wieder das Land, das in uns steckt – für einen Politikwechsel für Baden-Württemberg

Wahlaufruf der Freien Demokraten

Am 13. März 2016 wollen wir den ersten Schritt in Richtung Politikwechsel in Baden-Württemberg gehen. Unser Ziel ist eine Bildungspolitik, die jedes Kind fördert. Eine Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik, die unseren Startups, dem Mittelstand, den Hidden-Champions gerecht wird. Und ein Rechtsstaat, der den Menschen vertraut und dem auch die Menschen wieder Vertrauen entgegenbringen können.

Ruelke_Wahl_16Um dies möglich zu machen, kommt es bei der Landtagswahl in erster Linie darauf an, dass viele freiheitlich gesinnte Frauen und Männer in den nächsten Landtag einziehen. Sie werden dazu beitragen, dass unser Land wieder aus der Mitte regiert wird und nicht von den politischen Rändern oder von politischen Sektierern. Sie werden die selbstbewusste, eigenständige Stimme von Freiheit und Vernunft im Parlament sein.

Die grün-rote Landesregierung hat eine miserable Bilanz in für Baden-Württemberg wichtigen Bereichen: ideologische Gleichmacherei in der Bildungspolitik, mehr Staus auf den Straßen und kaum schnelles Internet, eine verkorkste Polizeireform zu Lasten der inneren Sicherheit, eine schwindsüchtige Wirtschaftspolitik. Auf Bundesebene hat die CDU-Vorsitzende Merkel ihre Partei nach links gerückt; der Bundesfinanzminister gefährdet mit seiner Erbschaftssteuerreform den Mittelstand und will mit der drohenden Begrenzung und Abschaffung des Bargeldes den total überwachten Bürger. Alle zusammen sind sie verantwortlich für das Regierungsversagen in der Flüchtlingskrise und sorgen damit für Aufwind für Rechtsradikale.

Daher brauchen wir einen Politikwechsel im Land. Unsere inhaltliche Richtschnur sind dabei das von Landesparteitagen beschlossene Landtagswahlprogramm sowie die „Prüfsteine für den Politikwechsel“. Unser Konzept einer Zukunftspartnerschaft haben wir allen anderen demokratischen Parteien des Verfassungsbogens zugesandt.

Wir orientieren uns an Inhalten, nicht an Farben. Koalitionsaussagen als verbindliche Festlegungen sind Produkt und Instrument von Drei-Parteien-Systemen. Sie passen nicht in politische Landschaften, die aus fünf oder sechs Parteien bestehen. Lediglich Parteien, die sich in ihren Programmen oder in Äußerungen ihrer maßgeblichen Repräsentanten außerhalb der Wertvorstellungen unseres Grundgesetzes bewegen, kommen als Gesprächspartner nicht in Frage.

Inhaltliche Schnittmengen sind mit allen demokratischen Parteien vorhanden. Allerdings zeigen die Antworten von Grün und Rot auf unsere Prüfsteine, dass ein Politikwechsel mit den aktuellen Regierungsparteien schwer möglich ist. Die SPD zeigt zwar Gesprächsbereitschaft, auch vor der Wahl. Die Grünen machen deutlich, dass sie keinen Politikwechsel wollen. Deshalb können wir uns eine grün geführte Ampelkoalition nicht vorstellen. Wir sehen, dass die politischen Schnittmengen zwischen FDP und CDU im Land Baden-Württemberg am größten sind. Insofern ist die CDU unser bevorzugter Partner, wenn auch noch deutlicher Gesprächsbedarf, etwa in Wirtschafts-, Gesellschafts- und Gesundheitspolitik, bleibt.

Welche politischen Konstellationen rechnerisch möglich sein werden, entscheiden die Wählerinnen und Wähler am 13. März 2016. Für die Freien Demokraten ist eines klar: Wir werden unsere Überzeugungen nicht verkaufen. Wir können auch Opposition. Das haben wir in dieser Legislaturperiode im Landtag unter Beweis gestellt. Wir wollen unser Land wieder fit für zukünftige Aufgaben machen. Nur wer die Freiheit stärkt, stärkt
auch das Land.

Wählen Sie am 13. März den nächsten Schritt für unser Land. Freie Demokraten – FDP.

Newsletter 1/2016 – Aktuelles aus dem Landtag

Der aktuellen Newsletter von Jochen Haußmann ist erschienen: “Newsletter 1/2016 – Aktuelles aus dem Landtag“.

Dies und mehr erwartet Sie im aktuellen Newsletter:

– Grußwort – Deutschland braucht ein Update
– Prüfsteine für den Politikwechsel- 114. Landesparteitag: Der nächste Schritt für unser Land
– Sicher leben im Rems-Murr-Kreis- Haußmanns liberaler Politiktreff mit Klaus Auer
– Christian Lindner besucht das Remstal- Maultaschenessen mit unserem Parteivorsitzenden
– Die Freien Demokraten zur Flüchtlingskrise- Initiativen 2015: Das Wichtigste auf einen Blick
– Mein 6. politischer Aschermittwoch- Politisch-musikalischer Streifzug durch die Landespolitik
– Abschlussbericht der Enquete Pflege- 600 Handlungsempfehlungen für Baden-Württemberg
– Neujahrsempfang der FDP Rems-Murr- mit Dr. Klaus Kinkel
– Die Position der FDP zur Windkraft- Auf die Stärken unseres Landes setzen
– Ein Blick über die Schulter – Hier war ich für Sie unterwegs

Marktstände zur Landtagwahl

Am 13. März 2016 wird der neue Landtag Baden-Württembergs gewählt. Ihr Kandidat für den Wahlkreis Schorndorf, zudem auch die Stadt Weinstadt zählt, ist Jochen Haußmann.

Der FDP Stadtverband Weinstadt ist während des Wahlkampfes mit mehreren Marktstände in Weinstadt unterwegs. Sie finden uns an folgenden Terminen:

  • Samstag, 06.02.2016, 9–13 Uhr, Endersbach, Edeka-Kalkofen
  • Samstag, 20.02.2016, 9–13 Uhr, Beutelsbach, Vollmarplatz vor Stiftsapotheke
  • Samstag, 27.02.2016, 9–13 Uhr, Großheppach, vor Edeka-Neukauf
  • Samstag, 12.03.2016, 9–13 Uhr, Vor Mack, Endersbach

Newsletter 3/2015 – Aktuelles aus dem Landtag

Dies und mehr erwartet Sie im aktuellen Newsletter:

– Grußwort – Landtagswahl 2016 – Vorn bleiben!
– Liberaler Seniorentag- Versorgungskonzepte in der Pflege besser nutzen
– „Bürger im Boot“ Mannheim – Wie viele Flüchtlinge braucht das Land?
– Bahngipfel in Rommelshausen – Der erste Schritt Richtung Barrierefreiheit ist getan
– Foyer Liberal mit Christian Lindner – Baden-Württemberg braucht neue Gründer
– Wahlkreiswanderung in Rudersberg – 50 Wanderfreunde entdeckten Ruderbergs Naturerlebnisse
– Dem Denken müssen Taten folgen – Protest der FDP in Bretten und Bruchsal wurde gehört
– Krankenhausstrukturgesetz aus Berlin – Gravierende Nachteile für unseren Gesundheitsstandort?
– Ein Blick über die Schulter – Hier war ich für Sie unterwegs

Einstimmige Nominierung von Jochen Haußmann

Einstimmige Nominierung von Jochen Haußmann (FDP) im Wahlkreis Schorndorf für die Landtagswahl 2016. Zweitkandidatin ist Lisa Strotbek.

Die FDP hat ihren Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden Jochen Haußmann für den Wahlkreis Schorndorf einstimmig für die Landtagswahl 2016 nominiert. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Landtagsfraktion kandidiert zum zweiten Mal für den badenwürttembergischen Landtag. 2011 erreichte er mit 8,4% das landesweit beste FDP-Ergebnis. Als Zweitkandidatin wurde die 28jährige Lisa Strotbek, stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende aus Rudersberg, gewählt.

Weinstadt bildet zusammen mit den Kommunen Kernen, Remshalden, Winterbach, Plüderhausen, Urbach, Rudersberg und natürlich Schorndorf den Wahlkreis Schorndorf.

Jochen Haußmann informierte die rund 30 anwesenden Mitglieder und Gäste über seine vielfältige Arbeit als sozial- und verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und seine Aktivitäten im Rems-Murr-Kreis. Insbesondere dankte er den vielen engagierten ehrenamtlichen FDP-Mitglieder für die starke Unterstützung. Der 48jährige aus Kernen ist auch baden-württembergischer Spitzenkandidat des Liberalen Mittelstandes.

Haußmann kritisierte viele politische und gesetzgeberische Entscheidungen im Bund und Land. Zunehmende Bürokratielasten wie etwa die unsägliche Mindestlohn-Dokumentation und Nachunternehmerhaftung, das Bildungszeitgesetz oder die Novellierung der Landesbauordnung führten zu immer stärker werdenden Belastungen, die sich zwangsläufig nachteilig auf unsere soziale Marktwirtschaft auswirken.

„Wir Freien Demokraten setzen uns nicht nur für Toleranz, Humanität und Bürgerrechte ein, wir stehen auch für Wettbewerb, Chancengerechtigkeit, Leistungswillen und Wertschätzung des Eigentums“, so Haußmann.

Weiter Infos zu Ihrem Landtagskandidaten fienden Sie auf seiner Homepage.

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