Ihre Kandidaten zur Kreistagswahl am 26. Mai 2019

Janine Antkowiak, 34 Jahre, 1 Kind, ist Erzieherin und Vertreterin dieser Berufsgruppe bei der Stadt Weinstadt. Ihr ist es wichtig, ihr unmittelbares gesellschaftliches Umfeld aktiv und gemeinwohlorientiert mitbestimmen und mitgestalten zu können. Als Mutter und Erzieherin weiß sie, worauf es ankommt, wenn Frauen den Herausforderungen zwischen Kindern, Beruf und bürgerschaftlichem Engagement gerecht werden sollen.

Tobias Baur, 47 Jahre, 1 Kind, verfügt als Führungskraft in einem namhaften Betrieb des Maschinenbaus und als langjähriger Gemeinderat und Fraktionsvorsitzender der FDP in Rottenburg a.N. über breite Erfahrungen in den beruflichen Herausforderungen einer dynamischen Wirtschafts- und Technologieentwicklung und ihren Voraussetzungen in einer zukunfts- und weltoffenen Wirtschafts- und Kommunalpolitik.

Jan-Arthur Dietzel, 44 Jahre, 2 Kinder, ist Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart und Experte im internationalen Strafrecht. Als langjähriger Pressesprecher des Justizministeriums Baden-Württemberg und aktuell der Generalstaatsanwaltschaft begleitet er die Rechts- und Justizpolitik des Landes. Die Kommunen sind für ihn die Wurzel einer freien und gerechten Gesellschaft. Ihm ist die zukunftsfähige digitale Bildung von Kindern und Jugendlichen in einer Werteordnung wichtig, die den mündigen und freien Bürger in den Mittelpunkt stellt. Sein besonderes Interesse gilt der öffentlichen Sicherheit und dem Ausbau der digitalen Infrastruktur (5G). Als leidenschaftlicher Radfahrer möchte er den Ausbau von Radschnellwegen im Remstal voranbringen.

Manuel Grauer, 26 Jahre, steht als Mathematiker und Internet-Beauftragter der Remstal-Landjugend für zupackende Bodenständigkeit und konsequente Sachorientierung. Als aktiver Handballer ist ihm eine leistungsbereite und von sportlicher Fairness geprägte Haltung wichtig. Bürgernähe und Aufgeschlossenheit für innovative, fachlich solide Lösungen kennzeichnen sein Verständnis vom politischen Handeln im Kreistag, insbesondere in den Bereichen der Bau- und Bildungspolitik.

Per Klett, 48 Jahre, ist als Führungskraft in einem Logistikunternehmen international tätig. Als bodenständiger Remstäler und Liberaler kennt er die besonderen Herausforderungen für eine gedeihliche Wirtschaftsentwicklung im Rems-Murr-Kreis von Grund auf. Auf der Basis eines auf Freiheit und Kreativität setzenden Menschenverständnisses will er sich im Kreistag besonders für die Bereiche, Wirtschaft, Infrastruktur und Tourismus engagieren, um den Rems-Murr-Kreis weiter voranzubringen.

Dr. Pamela Knauss, 45 Jahre, 3 Kinder, ist Oberstaatsanwältin und als Abteilungsleiterin Führungskraft im Justizwesen. Als Prüferin im 2. Juristischen Staatsexamen ist sie mit den Herausforderungen der Ausbildung von Juristinnen und Juristen für die Welt von heute und morgen vertraut. Frau Dr. Knauss kennt die Alltagsprobleme der Menschen als Mutter und aus ihren verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten im Kindergarten, der Schule und der Kirche von Grund auf. Sie ist in Weinstadt aufgewachsen, weswegen ihr die Stadt und die Region am Herzen liegen. Ihre politischen Interessen liegen im Bereich der Familien-, Bildungs- und Wirtschaftspolitik. Sie steht für einen bedarfsgerechten Ausbau der Kinderbetreuung und für gute Bildung, für den Ausbau der Wirtschaftskraft der Region sowie für die bauliche Weiterentwicklung, insbesondere im Hinblick auf bezahlbaren Wohnraum.

Martina Steuer, 58 Jahre, ist als Kauffrau in führender Position mit den globalen, regionalen und lokalen Herausforderungen in Wirtschaft, Handel und Gewerbe bestens vertraut. Seit über 19 Jahren ist sie als Leiterin des Baumarkts Globus tätig und bringt ihre breiten Erfahrungen auch in überregional und regional tätigen Verbänden und Organisationen ein. Durch ihre vielfältigen Kundenkontakte kennt Frau Steuer die Bedürfnisse, Sorgen und Wünsche der Menschen von der Basis her. Frau Steuer ist es wichtig, dass die Wirtschaftsförderung im Rems-Murr-Kreis und vor allem auch in Weinstadt gestärkt wird. Thematisch heißt das: Die Infrastruktur muss sich festigen und weiterentwickeln, damit das Leben auch im kulturellen und gesellschaftlichen Bereich seine Qualität behalten kann. „Es ist schön“, so Frau Steuer, „in Weinstadt und Umgebung zu leben und genau deshalb lohnt es sich, Entwicklungen mitzugestalten und Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen“.

Wir setzen auf die Vorfahrt der Ideen kreativer und zupackender Menschen vor obrigkeitsstaatlichen und menschenfernen Vorgaben. Entscheidungen auf Kreisebene bilden eine Klammer zwischen den kommunalen auf der einen und den regionalen oder landespolitischen Erfordernissen auf der übergeordneten Seite.